Wie viel Geld ist das Geld wert?, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 239 vom 14. Oktober 2011, S. 23.
'Publikationen'
Fürstliche Politik und Selbstdarstellung im Spiegel der Münzen Friedrichs des Weisen, in: Oliver Auge, Ralf-Gunnar Werlich, Gabriel Zeilinger (Hrsg.): Fürsten an der Zeitenwende zwischen Gruppenbild und Inidividualität. Formen fürstlicher Selbstdarstellung und ihre Rezeption (1450-1550). Wissenschaftliche Tagung Landeskulturzentrum Schloß Salzau, 27.-29. März 2008 (Residenzenforschung, 22), Ostfildern 2009, S. 207-220, S. 496-497.
Sylvia Weigelt (Hg.): Johannes Rothe: Thüringische Landeschronik und Eisenacher Chronik (Deutsche Texte des Mittelalters 87) [...], in: Jahrbuch für Regionalgeschichte 27 (2009), S. 127f.
Rezension
Sylvia Weigelt hat mit ihrer neuen Veröffentlichung erstmals auf Grundlage der gesamten bekannten Überlieferung eine kritische Edition der Eisenacher Chronik (ca. 1414) sowie der Thüringischen Landeschronik (ca. 1421) des Johannes Rothe (etwa 1360-1434) vorgelegt. Continue reading ‘Sylvia Weigelt (Hg.): Johannes Rothe: Thüringische Landeschronik und Eisenacher Chronik’
Ott, Thomas: Präzedenz und Nachbarschaft. Das albertinische Sachsen und seine Zuordnung zu Kaiser und Reich im 16. Jahrhundert (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz. Abendländische Religionsgeschichte, 217) [...], in: Mitteilungen der Residenzen-Kommission 19 (2009) 1, S. 69-71.
HTML: http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/MRK/MRK19-1.htm
PDF: http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/MRK/MRK19-1.pdf
Schirmer, Uwe: Kursächsische Staatsfinanzen (1456-1656) – Strukturen, Verfassung, Funktionseliten (Quellen und Forschungen zur sächsischen Geschichte, 28) [...], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 43 (2008) 239, S. 237f.
Rezension
In seiner 2006 erschienenen Habilitationsschrift untersucht Uwe Schirmer die „Geschichte der kursächsischen Staatsfinanzen“, die er auch als „Problemgeschichte des Staatsbildungsprozesses“ begreift Continue reading ‘Schirmer, Uwe: Kursächsische Staatsfinanzen (1456-1656) – Strukturen, Verfassung, Funktionseliten’
Die Reichsstadt Nürnberg hat um 1500 einen umfangreichen Schriftwechsel mit Kurfürst Friedrich dem Weisen von Sachsen (1487-1525) geführt, der die vielschichtigen Beziehungen zwischen dem Nürnberger Rat und Kursachsen auf einzigartige Weise beleuchtet. Die 446 Briefe umfassende Korrespondenz wird nunmehr in einer vollständigen Edition vorgelegt. Deren Auswertung macht deutlich, dass der Kurfürst von Sachsen gegenüber Nürnberg zeitweise eine königsähnliche Rolle einnahm und damit ein politisches Vakuum füllte, das durch die vor allem auf die Außenbeziehungen des Reiches konzentrierte Politik Maximilians I. entstanden war. Von der engen Beziehung profitierten beide Seiten: Nürnberg genoss die Unterstützung des Kurfürsten im Kampf gegen die zahlreichen äußeren Bedrohungen. Friedrich der Weise wiederum nutzte die Möglichkeit, in der Reichsstadt Münzen prägen zu lassen und das exklusive Wissen weiterer Nürnberger Handwerker für sich in Anspruch zu nehmen.
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Förderung
Die Dissertation wurde durch ein Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung gefördert.
Die Münzprägung Kurfürst Friedrichs des Weisen von Sachsen in Nürnberg, in: Neues Archiv für sächsische Geschichte 79 (2008), S. 27-60.
Der Haushalt des Nürnberger Stadtadeligen Anton Tucher im Jahr 1508, in: Scripta Mercaturae 41 (2007) 1, S. 39-67.
Karte: Der Reiseweg des Anonymus ins Heilige Land, in: Gerhard Fouquet (Hrsg.): Die Reise eines niederadeligen Anonymus ins Heilige Land im Jahre 1494 (Kieler Werkstücke, E 5), Frankfurt am Main u.a. 2007, S. 298.